Schlaf-Apnoe-Syndrom

Schlaf-Apnoe-Syndrom (SAS)

Das Schlaf-Apnoe-Syndrom – SAS : Das SAS ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von Apnoen gefolgt von Hypoxie, Hyperkapnie und Weckreaktionen (arousals). Daraus resultiert eine erhebliche, pathologisch gesteigerte muskuläre sympathische Nerven-Aktivierung – MSNA. Die neuromuskuläre sympathische Nerven-Aktivität (MSNA) – auch Stress-Aktivität genannt – ist beim Schlaf-Apnoe-Syndrom in der Nacht und am Tag deutlich gesteigert.

Kardiorespiratorische Polysomnographie

Die am häufigsten vorhandene Störung des Schlafes wird durch das obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom hervorgerufen. Dabei fungiert der Schlaf selbst als Auslöser für eine sehr störungsanfällige Atemregulation. Der Schlaf stört bei einer genetisch prädisponierten Gruppe von Menschen die Atemregulation.
Daraus entwickeln sich eine Reihe von Störungen, die über das „upper airway resistance syndrome“ (UARS), das Hypoventilations-Syndrom, das obstruktive (OSAS) und zentrale Schlaf-Apnoe-Syndrom (CSAS) und das „heavy snorers disease“ (HSD) und die Weckreaktionen („arousals“) in eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen münden. Durch die gestörte Schlaf-Qualität wird die Architektur der Verteilung des Schlafes und die Länge des Tiefschlafes ebenso wie des Traumschlafes „zerstört“.
Die „ent“-müdende Wirkung des Schlafes ist jedoch an eine ausreichende und ungestörte Länge und Verteilung des tiefen Schlafes ( S3,4) und des Traumschlafes (REM-Schlafes) gekoppelt.

Sie haben eine kompetenten Partner gefunden. Wir bieten Ihnen eine fundierte diagnostische Abklärung Ihrer Schlafstörung aus Sicht des Pneumologen und Schlafmediziners. Dabei spielen Fragen der allgemeinen Gesundheit ebenso hinein wie Aspekte, die Ihre persönliche Lebensführung betreffen. Oft finden sich zum Beispiel Einschlafstörungen, flacher und nicht erholsamer Schlaf, Schnarchen und Schlaf-Apnoe bei Schichtarbeitern. Häufig ist die davon ausgelöste Tagesmüdigkeit bei Erwachsenen mit einer möglichen, auch beruflich folgenreichen Fahruntauglichkeit verbunden. Und gerade bei Kindern wird in der Medizin bereits seit Jahren der enge Zusammenhang zwischen ADS/ADHS und  Schlafstörungen diskutiert. Umso wertvoller sind Diagnose und Behandlung im interdisziplinären Ärzte-Team, eine Leistung, die Sie bei uns erhalten.

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